Ein Unterwasserforscher glaubt, das Wrack eines Schiffes gefunden zu haben, das vor fast einem Jahrhundert verschwunden ist. Man dachte, die SS Cotopaxi sei 1925 im Bermudadreieck verschwunden, aber in einer neuen Fernsehsendung für den Science Channel kam Michael Barnette zu dem Schluss, dass sie vor der Küste Nordfloridas gesunken ist.

Der dampfgetriebene Massengutfrachter fuhr am 29. November 1925 von Charleston, South Carolina, nach Havanna, mit 32 Passagieren an Bord, so der Science Channel. Das Schiff hat Kuba nie erreicht, und die Leichen der Passagiere wurden nicht geborgen.

Barnette beauftragte den britischen Historiker Guy Walters mit der Suche nach neuen Informationen über das verschollene Schiff. Er fand Aufzeichnungen des Versicherungsmaklers der Cotopaxi, aus denen hervorging, dass das Schiff am 1. Dezember 1925 Notsignale gesendet hatte.

Die Notsignale wurden in Jacksonville, Florida, empfangen, so der Science Channel. Barnette reiste nach Florida, um weitere Nachforschungen anzustellen, und kam zu dem Schluss, dass das Wrack der Cotopaxi vor fast 35 Jahren vor der Küste von St. Augustine, Florida, gefunden wurde.

Nach Angaben des National Ocean Service liegt die Hafenstadt nördlich des Bermuda-Dreiecks, einem Teil des Atlantischen Ozeans, der sich im Allgemeinen zwischen Miami, Bermuda und San Juan, Puerto Rico, befindet. Der Science Channel wird Barnette’s Reise zur Cotopaxi in der Serienpremiere von „Shipwreck Secrets“ am 9. Februar zeigen.

Ein Taucher ist in der Science Channel Serie „Shipwreck Secrets“ zu sehen. Science Channel

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